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KSS-Therapie in Bonn, Praxis für Prävention

Die KSS-Therapie ist eine ganzheitliche Methode, die bei Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt wird. Sie ist dabei sehr sensibel und kommt komplett ohne Spritzen und Chemie aus. Mit der KSS-Therapie können nachhaltige Erfolge erzielt werden und sie ist schon ab der ersten Behandlung spürbar effektiv.

Besonders erfolgreich kann die KSS-Therapie eingesetzt werde bei

  • Fußdeformitäten, wie Hallux valgus, Senk-Spreizfuß, Hammerzeneh etc., Fußschmerzen
  • Schmerzen und Probleme der Achillessehne
  • Sprunggelenksproblemen
  • Kniegelenksproblemen, Knieschmerzen und nach Knieverletzungen, Kniegelenksarthrose 
  • Hüftgelenksproblemen, Hüftschmerzen und Hüftgelenksarthrose (Koxarthrose)
  • Schmerzen und Problemen des unteren Rückens, ISG-Blockaden, LWS-Syndrom, 
  • Bandscheibenproblemen
  • Schulterproblemen aller Art, auch bei Z.n. Schultergelenksoperationen
  • Multipler Sklerose – hier gibt es erste gute Ergebnisse

Wie läuft die KSS-Therapie ab?

Eine Therapiesitzung dauert etwa eine Stunde. Hierbei wird, bezogen auf die jeweiligen Beschwerden, eine sehr sensible manuelle Funktionsdiagnostik durchgeführt. So werden  Schwachstellen identifiziert und genau danach richtet sich dann die Therapie. Es finden 3-4 Behandlungszyklen statt. Diese sind schmerzhaft, aber kurz. Es ist ein nicht bedrohlicher Schmerz, der oft mit einem Lachen ertragen wird. Je kranker ein System ist, desto empfindlicher sind die Behandlungspunkte. Das ist ein zusätzlicher, guter Wegweiser für den Therapeuten. Nach einer Behandlung folgt eine 15-minütige Erholungsphase mit Infrarotlicht zur Förderung der Durchblutung und des Stoffwechsels der behandelten Region – ein weiteres, allgemeines Heilungsprinzip: Aktivierung des vegetativen Nervensystems im gesunden Rhythmus eines Wechsels zwischen Sympathikusreiz (Schmerz = Stress) und Parasympathikusreiz (Ruhephase mit Infrarot = Erholung). Schon während der Behandlung zeigen die weiteren Testungen eine Verbesserung von Systemfunktionen, wie z.B. der Kraft in den Zehen, die durch unser Schuhwerk und unseren Lebensstil oft erheblich reduziert ist. In der Folge kommt es in einer Art Kettenreaktion zu Problemen der Sprung- Knie- und Hüftgelenke, sogar bis hinauf in Rücken und Nacken. Aber auch andere reflektorisch ausgeschaltete Systeme und Funktionen können reaktiviert werden, sofort sicht- und vor allem für die Patienten spürbar. Ein Behandlungszyklus besteht in der Regel aus 5 Therapiesitzungen im Abstand von zwei Wochen. 

Woher kommt die Methode?

Entwickelt wurde die KSS-Therapie durch Herrn Sae Yion Kim aus Köln. Das Prinzip der KSS-Therapie ist so genial wie einfach: Reaktivierung funktionierender Muskel-Faszien-Sehnen-Einheiten durch Stimulierung des antagonistischen Systems, also der Gegenseite. Diese wird unbewusst bei Dysfunktionen von Körpereinheiten kompensatorisch deaktiviert. Herr Kim entdeckte in seinen über 30-jährigen Studien ein in der Medizin bisher unbekanntes Schutzsystem; Kims Schutz Nerven System (KSNS). KSS steht für die Diagnostik und Anwendung der Methode (Kim Sbon Sdo). Das Prinzip ist naturwissenschaftlich exakt erklär- und nachweisbar. Das legt Herr Kim in seinem Buch „Ein Neuer Weg in der Naturmedizin – Theorie und Praxis“ ausführlich dar. Ich selbst habe Kurse bei Herrn Kim und bei seinem Schüler, Dr. Achim Eickelman, absolviert und wende die Methode nun erfolgreich an.

Zur Terminvereinbarung melden Sie sich bitte telefonisch in der Praxis und geben an, dass Sie eine KSS-Behandlung wünschen. Vor jeder ersten Behandlung steht selbstverständlich eine ausführliche Anamnese, um alle ganzheitlichen Aspekte und eventuelle Gegenanzeigen zur Behandlung berücksichtigen zu können.